Museum

Kataloge

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Katalog

Out of Office

Büro-Kunst oder das Büro im Museum


Erscheint anlässlich der Ausstellung

Out of Office. Büro-Kunst oder das Büro im Museum

im Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt

Druckfrisch mit Aufnahmen aller Kunstwerke und Installationen liegt der Katalog zur aktuellen Themenausstellung „Out of Office. Büro-Kunst oder das Büro im Museum“ zum Verkauf vor. Am Donnerstagabend, den 6. Juli um 18:00 Uhr wird zunächst die Direktorin Dr. Simone Schimpf durch die Ausstellung führen. Anschließend stellt sie gemeinsam mit der Kuratorin Dr. Theres Rohde den Katalog vor, der im Verlag Surface in Frankfurt erschienen ist und vom Münchner Büro Sofarobotnik gestaltet wurde.

Der Katalog orientiert sich an den thematischen Kapiteln der Ausstellung, wie „Wirk- und Teilzeitkräfte“ oder „Bürovegetation“. Neben den beiden Herausgeberinnen konnten auch namhafte Experten als Autoren gewonnen werden, wie Dr. Christoph Bartmann, Leiter des Goethe-Instituts in Warschau, oder Prof. Dr. Matthias Bleyl von der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Bartmann interessiert sich für das Verhältnis von Bürokratie und Kreativität im modernen Büro und Bleyl analysiert prominente Schreibtische, wie den von Präsident Trump. Sarah Dorkenwald gibt zudem einen Ausblick in die zukünftige Arbeitswelt.

Herausgegeben von Simone Schimpf, Theres Rohde und Isabell Schenk-Weininger. Mit Beiträgen von Simone Schimpf, Theres Rohde, Christoph Bartmann, Matthias Bleyl und Sarah Dorkenwald. Ausstellungsaufnahmen von Hubert P. Klotzeck.

Gestaltung: Sofarobotnik, München
Verlag Surface, 2017
ISBN: 978-3-939855-51-4
19,90 € inkl. MwSt.

Katalog

Logo

Die Kunst mit dem Zeichen


Erscheint anlässlich der Ausstellung

LOGO. DIE KUNST MIT DEM ZEICHEN

im Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt

Die Verbindung von Logos und der signalhaften Malerei der Konkreten Kunst liegt tatsächlich näher, als es vielleicht zunächst den Anschein hat. Viele konkrete Künstler haben Zeichen für bedeutende Firmen geschaffen. Ebenso bedienen sich Designer oft derselben Mittel, die in der Konkreten Kunst Anwendung finden: Sie nutzen Grundformen, setzen auf Signalfarben und arbeiten mit dem Anspruch auf formale Reduktion. 
Das Museum für Konkrete Kunst geht in der Ausstellung „Logo. Die Kunst mit dem Zeichen“ erstmals dieser Beziehung nach. Der Katalog, passend zum Thema durch die Designerin Sigrid Lorenz in eine Magazin-Form gesetzt, bringt Kunst, Grafikgestaltung und Design in bisher nie gezeigter Weise zusammen. Den Herausgeberinnen Theres Rohde und Simone Schimpf ist es mit ihrem Autorenteam nicht nur gelungen, über Texte zu Markenzeichen und Gestalterpersönlichkeiten eine gemeinsame Designgeschichte seit dem frühen 20. Jahrhundert zu erzählen. Der Leser des Katalogs erfährt darüber hinaus mithilfe von Themenbeiträgen, Interviews und eindrucksvollem Bildmaterial wie eng Logos und Kunst zusammenhängen.

Herausgegeben von Theres Rohde und Simone Schimpf. Mit Texten von Sarah Kirsch, Theres Rohde, Christian Rummel, Frederik Schikowski, Simone Schimpf, Marco Spies und Sarah Wöhler.

Gestaltung: Sigrid Lorenz, Ingolstadt
Verlag Surface, 2016
ISBN: 978-3-939855-44-6
19,90 € inkl. MwSt.

Katalog

Surfaces

Adolf Fleischmann - Grenzgänger zwischen Kunst und Medizin


Erscheint anlässlich der Ausstellung

SURFACES, ADOLF FLEISCHMANN - GRENZGÄNGER ZWISCHEN KUNST UND MEDIZIN

im Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt
Eine Kooperation mit dem Deutschen Medizinhistorischen Museum, Ingolstadt

Zum ersten Mal richten das Museum für Konkrete Kunst und das Deutsche Medizinhistorische Museum in Ingolstadt eine gemeinsame Ausstellung aus. Sie widmet sich Adolf Fleischmann (1892-1968), einer faszinierenden Künstlerpersönlichkeit des 20. Jahrhunderts. Die Ausstellung zeichnet Fleischmanns Lebensweg nach und führt dabei erstmals beide Seiten seines Schaffens zusammen: seine „Berufung“ als Künstler und seinen „Beruf“ als medizinischer Zeichner und Moulagenbildner.
Die Präsentation hat den Anspruch, den „ganzen“ Fleischmann zu zeigen und damit einer ungewöhnlichen Biografie des 20. Jahrhunderts auf die Spur zu kommen. Sie bezieht bewusst einen Aspekt mit ein, der bei Künstlerbiografien sonst häufig unerwähnt bleibt, nämlich die Frage, wie Fleischmann seinen Lebensunterhalt bestritt. Diese Frage ist auch deshalb so interessant, weil er als „Broterwerb“ sowohl in Zürich als auch später in New York einer Tätigkeit im medizinischen Bereich nachging und es dabei zu beeindruckenden Leistungen brachte. So kommt es, dass sein Gesamtwerk eine ausgeprägte Zweiteilung aufweist: Seine medizinischen Arbeiten bestechen durch die perfekte Nachbildung der Natur, seine Gemälde dagegen sind frei von jeder Abbildung und wirken nur über die Farb- und Formensprache. Die Oberflächen – Surfaces – stellen ein Bindeglied zwischen diesen extrem unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern dar.

Herausgegeben von Marion Maria Ruisinger, Simone Schimpf, Thomas Schnalke. Mit Texten von Michael L. Geiges, Anna Katz, Marion Maria Ruisinger, Simone Schimpf, Thomas Schnalke, Christian Spies, Renate Wiehager, Monika Weber, und Sarah Wöhler.

Gestaltung: Sofarobotnik, Augsburg/München
Kerber-Verlag, 2015
ISBN: 978-3-7356-0115-5
28,00 € inkl. MwSt.

Katalog

Schwarz auf Weiß

Highlights aus der Sammlung Maximilian und Agathe Weishaupt und der Stiftung für Konkrete Kunst und Design


Erscheint anlässlich der Ausstellung

SCHWARZ AUF WEIß. HIGHLIGHTS AUS DER SAMMLUNG MAXIMILIAN UND AGATHE WEISHAUPT UND DER STIFTUNG FÜR KONKRETE KUNST UND DESIGN

im Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt

Das Münchner Sammlerehepaar Maximilian und Agathe Weishaupt kooperiert seit 2009 mit dem Museum für Konkrete Kunst und der Stiftung für Konkrete Kunst und Design. Die letzte öffentliche Präsentation ihrer Sammlung liegt einige Zeit zurück. Seitdem haben sie viele wichtige Kunstankäufe getätigt, die noch nie öffentlich gezeigt wurden. Reduzierte Positionen vor allem in schwarz und weiß spielen eine auffällige Rolle, darunter wichtige Arbeiten von François Morellet, Richard Serra, Günther Uecker, Roland Fischer, Günter Fruhtrunk und Raimund Girke. Skulpturen, Malerei, Papierarbeiten und Fotografien bilden eine abwechslungsreiche Präsentation. Kombiniert mit Werken aus der Stiftung für Konkrete Kunst und Design zeigt das Museum eine große Überblicksausstellung, die belegt, dass schwarzweiße Werke alles andere als farblos sind. Insgesamt werden rund 80 Werke von über 50 Künstlern gezeigt.

Herausgegeben von der Stiftung für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt und der Sammlung Maximilian und Agathe Weishaupt. Mit Texten von Simone Schimpf, Anna Wondrak, Anna Katz, Franziska Straubinger, Theres Rohde, Miriam Fuggenthaler, Dorothea Niggemeier und Sarah Wöhler.

Gestaltung: Appel Grafik München GmbH
Eigenverlag, 2015
ISBN: 978-3-86316-999-2
28,00 € inkl. MwSt.

Katalog

Einknicken oder Kante zeigen?

Die Kunst der Faltung


Erscheint anlässlich der Ausstellung

EINKNICKEN ODER KANTE ZEIGEN? DIE KUNST DER FALTUNG

im Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt und dem Kunstraum Alexander Bürkle, Freiburg

In der Ausstellung „Einknicken oder Kante zeigen? Die Kunst der Faltung“ stehen vor allem zeitgenössische Positionen im Zentrum, die Faltungen verschiedenster Art zum Thema des Werks machen und damit Grundfragen der konkret-konstruktiven Kunst berühren. Bislang gab es noch keine Museumsschau, die so umfänglich die jüngsten Entwicklungen zu diesem Thema darstellte. Über 40 internationale Künstler sind mit Malerei, Skulptur, Video und Fotografie im Museum für Konkrete Kunst vertreten – und zeigen überraschende, sinnliche, technische oder auch komische Aspekte der Faltung. Eigens für die Ausstellung wird Katja Strunz eine große Wandinstallation entwerfen, und Terry Haggerty realisiert ein neues Wandgemälde von mehr als zwanzig Metern Länge.

Herausgegeben von Amely Deiss, Julia Galandi-Pascual und Simone Schimpf. Mit zahlreichen Künstlerstatements zum Thema Faltung in der Kunst sowie Essays von Amely Deiss, Julia Galandi-Pascual, Kathrin Gut, Simone Schimpf und Frédéric Schwilden.

Gestaltung: Sofarobotnik, Augsburg/München
Kehrer Verlag, 2014
ISBN: 978-3-86828-541-3
36,00 € inkl. MwSt.

Katalog

Vera Molnar

(Un)Ordnung. (Dés)Ordre.


Erscheint anlässlich der Ausstellung

VERA MOLNAR. (UN)ORDNUNG. (DÉS)ORDRE.

im Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt, und dem Museum Haus Konstruktiv in Zürich

Die Stiftung für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt richtet der ungarischen Künstlerin Vera Molnar (* 1924 in Budapest, Ungarn) zu Ehren ihres 90. Geburtstags eine umfangreiche Retrospektive aus. Seit 1947 lebt und arbeitet Molnar in Paris. Als eine große Pionierin der digitalen Kunst setzte sie bereits Ende der 1960er Jahre die ersten Großrechner als zentrales Hilfsmittel für die Gestaltung ihrer geometrisch-systematischen Werke ein und arbeitet seitdem kontinuierlich mit dem Computer. Ihre Handzeichnungen zu elementaren Formen wie dem Quadrat übersetzt sie in selbst geschriebene Programmierungen, die den Zufall als zentrales Gestaltungsprinzip berücksichtigen. So entwickelt sie Serien, in denen die strenge Regelmäßigkeit durch zufällige Störungen variiert wird.

Herausgegeben von Sabine Schaschl, Simone Schimpf und Anna Wondrak. Mit Texten von Isabell Ewig, Sabine Schaschl und Anna Wondrak.

Gestaltung: fsg3, Karen Schmidt, München
Kerber Verlag, 2014
ISBN: 978-3-86678-969-2
30,00 € inkl. MwSt.

Katalog

Neon

Vom Leuchten der Kunst


Erscheint anlässlich der Ausstellung

NEON - VOM LEUCHTEN DER KUNST

im Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt und der Stadtgalerie Saarbrücken

Neonfarben erregen Aufmerksamkeit, rütteln wach, warnen, setzen leuchtende Akzente und sind aus dem Alltag, der Werbung, Mode, Medien und Verkehr nicht mehr wegzudenken. Schon seit Ende der 1950er Jahre wird auch in der Bildenden Kunst mit der Wirkung von Tagesleuchtfarben und neonfarbigem Plexiglas experimentiert.

„Neon – Vom Leuchten der Kunst“ legt erstmals den Schwerpunkt auf die Verwendung von Neonfarben in der Kunst und geht mit der Präsentation ausgewählter Gemälde, Skulpturen, Installationen und Fotografien der Frage nach, warum Künstler die Signalfarbe als konstituierendes Element einsetzen. 

Herausgegeben von Amely Deiss, Andrea Jahn und Simone Schimpf. Mit Texten von Amely Deiss, Karin Lutzenberger und Tillmann Prüfer. Klappenbroschur, ca. 160 Seiten mit zahlreichen Abbildungen.

Gestaltung: Sofarobotnik, Augsburg/München
Wienand Verlag, 2013
ISBN 978-3-86832-189-0
32,00 € inkl. MwSt.

Katalog

Timm Ulrichs

Bilder Finder Bild Erfinder


Erscheint anlässlich der Ausstellung

Bilder Finder - Bild Erfinder

Das Werk von Timm Ulrichs zeigt eine beeindruckende Spannbreite von performativen und multimedialen Arbeiten über Skulpturen, Arbeiten mit Tieren und Pflanzen bis hin zu Sprach-Werken und Installationen. Seine Tautologien und doppeldeutigen Anspielungen in Bild und Text sprühen vor Witz und hintergründiger Komik.

Die Idee des gattungsübergreifenden Schaffens früherer Avantgarden weiterführend, bezeichnet er sich selbst als „Totalkünstler” und „Erstes lebendes Kunstwerk”.

Das vorliegende Buch gibt aufwendig gestaltet einen umfassenden Überblick über Timm Ulrichs Gesamtwerk seit den 1950er Jahren. Es bildet zahlreiche bisher unpublizierte Arbeiten ab und bietet damit einen neuen und tiefen Einblick in Ulrichs faszinierenden Kunst-Kosmos.

Herausgegeben von Amely Deiss, Tobias Hoffmann, Rasmus Kleine, Stiftung für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt. Mit Texten von Amely Deiss, Rasmus Kleine, Gerhard Pfennig, Timm Ulrichs und Peter Weibel. Hardcover, mit zahlreichen Abbildungen

Gestaltung: Sofarobotnik, Augsburg/München
Kerber Verlag, 2013
ISBN 978-3-86678-799-5
44,00 € inkl. MwSt.

Katalog

Künstler der Stiftung für Konkrete Kunst und Design Ingolstadt


Anlässlich des fünfjährigen Bestehens werden in diesem Band die Bestände der Stiftung für Konkrete Kunst und Design erstmals in ihrer ganzen Bandbreite vorgestellt. Darunter Künstlerporträts zu Ludwig Wilding, Rolf Glasmeier, Hans Berchtenbreiter, Dieter Hacker, Hartmut Böhm, Christian Megert, Edgar Gutbub, Hermann Bartels, Imre Kocsis, Camill Leberer, Vera Molnar Klaus Staudt, Erich Buchholz und Timm Ulrichs.

Herausgegeben von Tobias Hoffmann, Stiftung für Konkrete Kunst und Design. Mit Texten von Eugen Blume, Reinhard Buskies, Richard W. Gassen, Petra Hölscher, Ulrike Lehmann, Ingrid Pfeiffer, Gerda Ridler, Frederik Schikowski, Simone Schimpf, Manfred Schneckenburger, Klaus Staudt, Jörg Stürzbecher, Heike van den Valentyn und Nina Zschocke.

Gestaltung: Gerwin Schmidt, Judtih Pretsch, (Schmidt/Thurner/von Keisenberg, München)
Wienand Verlag, 2012
ISBN 978-3-86832-133-3
38,00 € inkl. MwSt.

Jubiläumskatalog

Die Idee Konkret

Konkrete Kunst als ideengeschichtliche Entwicklung


Konkrete Kunst ist ein historisches Phänomen, das, aufbauend auf den Konstruktivismus, die ungegenständliche Kunst bis in die 60er Jahre bestimmt hat.

Konkrete Kunst bezeichnet aber auch eine künstlerische Haltung, deren grundlegende Fragestellungen und Selbstbefragungen bis heute relevant sind: Was ist Kunst? Was macht ein Kunstwerk zum Kunstwerk? Welche Aufgabe hat der Künstler? Diese fundamentalen Fragen, die die Essenz der Konkreten Kunst, die Idee Konkret ausmachen, sind die Grundlage vieler künstlerischer Entwicklungen im 20. Jahrhundert, und sie verloren auch nicht an Relevanz, als in den 70er Jahren der Begriff „Konkrete Kunst“ keine große Rolle mehr spielte. Um diese Idee Konkret geht es in diesem Buch.

15 Essays beschreiben die Konkrete Kunst als eine ideengeschichtliche Entwicklung, die bis in die Gegenwart reicht. Anders als häufig angenommen erweist sich die Idee Konkret dabei nicht als dogmatischer und formalistischer Ansatz, sondern als Quelle zahlreicher neuer künstlerischer Strategien und Positionen. Das zeigt sich auch im zweiten Teil des Buches, der die vielfältige und qualitätvolle Sammlung des Museums für Konkrete Kunst vorstellt: eine Auswahl der interessantesten Arbeiten von 150 Künstlern anlässlich des 20. Geburtstags des Museums.

Herausgegeben von Tobias Hoffmann, Museum für Konkrete Kunst. Vorwort von Alfred Lehmann, Gabriel Engert, Tobias Hoffmann. Mit Beiträgen von Matthias Bleyl, Amely Deiss, Tobias Hoffmann, Petra Kunzelmann, Rasmus Kleine, Susann Scholl, Jörg Stürzebecher, Ines Zahler, Markus Zehentbauer.

Gestaltung: Gerwin Schmidt, Philipp von Keisenberg (Schmidt/Thurner/von Keisenberg, München)
Wienand Verlag, 2012
ISBN: 978-3-86832-121-0
38,00 € inkl. MwSt.

Katalog

Raw Materials

Vom Baumarkt ins Museum


Spanplatten, Abflussrohre, Schleifpapiere, Tapeten und Farbeimer – seit den 1960er Jahren verwenden immer mehr Künstler solche einfachen Materialien aus dem Baumarkt für ihre Arbeiten.

RAW MATERIALS. VOM BAUMARKT INS MUSEUM

stellt diesen bemerkenswerten Aspekten der internationalen zeitgenössischen Kunst umfassend vor.

36 Künstler unterschiedlicher Generationen sind mit Skulpturen, Wandarbeiten, Videos, Fotografien und Rauminstallationen vertreten, in denen die wohlbekannten Alltagsmaterialien überraschende ästhetische Wirkungen entfalten und häufig auch mit viel Witz und Humor behandelt werden.

Herausgegeben von Amely Deiss und Tobias Hoffmann
Vorwort von Tobias Hoffmann, Annett Reckert und Isabell Schenk-Weininger. Mit Beiträgen von Amely Deiss und Rasmus Kleine. Interviews mit Michael Beutler, Hartmut Böhm, Stefan Eberstadt, Christian Frosch, Tom Früchtl, Knut Henrik Henriksen, Ottmar Hörl, Camill Leberer, Stefan Löffelhardt, Mathieu Mercier, Patrick Fabian Panetta, Katinka Pilscheur, Thomas Rentmeister, Anselm Reyle, Kai Richter, Benjamin Sabatier, Gerold Tagwerker, Heiko Tappenbeck, Timm Ulrichs, Martin Wöhrl und Beat Zoderer.

Gestaltung: Sofarobotnik, Augsburg/München
Kerber Verlag, 2012
ISBN: 978-3-86678-727-8
28,90 € inkl. MwSt.