FUNKE FENGEL

Martin Fengel zu Gast in der Designsammlung Funke


Martin Fengel, Zeichnung zur Ausstellung FUNKE FENGEL, 2017, © Martin Fengel

Laufzeit: 24.09. bis 25.02.2018

Eröffnung am Samstag, 23.09.2017 um 19:00 Uhr

Das Museum für Konkrete Kunst hat einen Gast: den Münchner Künstler Martin Fengel.

Gemeinsam präsentieren und inszenieren sie die Designsammlung von Wilfried und Inge Funke. Dabei zeigt Martin Fengel, dass Kaffeetassen, Mokkakännchen oder Blumenvasen mehr als wertvolle Sammlerstücke sein können. Durch seine Interventionen werden sie zu Kunstobjekten mit besonderem Eigenleben.

Nur starre Dinge also? Nein, es wird lebendig! Nicht zuletzt durch ein einzigartiges Konzept des MKKs: RENT-A-TABLE – der Museumsbesucher kann selbst zum Gastgeber im Ausstellungsraum werden.

Noch alle Tassen im Schrank?


Laufzeit: 25.09. bis 25.02.2018

während der Ausstellung Funke Fengel

Um die Vielfalt von Form und Dekor der Porzellanindustrie aufzuzeigen, braucht es eine Vielzahl an Objekten. Deswegen starten wir einen Aufruf mit dem Titel „Noch alle Tassen im Schrank?“. Besucher werden dazu ermuntert dem Museum, ab sofort und bis zum Ende der Ausstellungslaufzeit eigene, besondere, aber gleichzeitig auch abkömmliche Tassen mit Untertassen zu schenken. Dort werden sie Teil einer Installation, die das Prinzip der Sammeltasse neu denkt.

Die Abgabe der Tassen mit passenden Untertassen erfolgt an der Museumskasse. Mit Abschluss der Ausstellung werden sie nicht an die Schenker zurückgegeben. Stattdessen ist eine Aktion zur Finissage geplant.

Rent-a-Table


Laufzeit: 25.09. bis 25.02.2018

während der Ausstellung FUNKE FENGEL  

Werden Sie in der Ausstellung FUNKE FENGEL selbst zum Gastgeber!
Buchen Sie einen gedeckten Tisch vor der großen Wandarbeit Martin Fengels und genießen Sie mit Ihren Gästen Kaffee und Kuchen – während der Öffnungszeiten des Museums, mitten im Ausstellungsraum, zwischen den Exponaten!
Ob Geburtstagseinladung, Kaffeeklatsch oder Sonntagsgesellschaft – dieser Museumsbesuch wird für Sie und Ihre Gäste zum unvergesslichen Erlebnis. 

Wir stellen für jeweils 90 Minuten einen Tisch für bis zu 12 Personen bereit und bieten zusammen mit dem Gasthof Zum Anker Kuchen, Kaffee und Wasser an. 

Buchung: Dienstag bis Sonntag, 11:00 und 15:00 Uhr
Freie Termine erfahren Sie unter 0841/305 1875 oder per E-Mail.
Im Voraus ist eine schriftliche Vereinbarung nötig. Erst nach Unterzeichnung ist der gewünschte Termin verbindlich für Sie reserviert.  

Preis: 60,00 Euro pro Tisch (inkl. MwSt.) + 11,90 Euro pro Gedeck (Kaffee, Kuchen und Wasser)

Die Bezahlung des Tischs erfolgt per Rechnung nach dem Besuch.
Die Bezahlung pro Gedeck erfolgt direkt nach dem Besuch im Gasthof Zum Anker (gegenüber dem Museum).
Stornierungen müssen 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin erfolgen.

Optional lässt sich dieses Angebot auch mit einer Führung durch die Ausstellung verbinden. 

Gudrun Piper

10 Jahre Stiftung für Konkrete Kunst und Design


Gudrun Piper, Serielle Elemente I zu II, 1974, Holz, Farbe, 81 x 81 cm, Foto: Helmut Bauer, Ingolstadt

Laufzeit: 08.10. bis 19.11.2017

Eröffnung am Samstag, 07.10.2017 um 19:00 Uhr

 

Gudrun Piper (1917–2016) wäre dieses Jahr 100 Jahre alt geworden. Sie zählt zu den „Grande Dames“ der Konkreten Kunst, die lange nicht mehr ausreichend gewürdigt wurden. In dieser Geburtstagsausstellung zeigt die Stiftung für Konkrete Kunst und Design Arbeiten auf Papier aus den letzten Lebensjahren Pipers, die bisher noch nie der Öffentlichkeit präsentiert wurden.

 

Ludwig Wilding

10 Jahre Stiftung für Konkrete Kunst und Design


Ludwig Wilding, RC 1003, Räumliche Collage, 1985, Siebdruck auf Kapafix, 100 x 100 cm, Foto: Helmut Bauer, Ingolstadt

Laufzeit: 26.11. bis 25.02.2018

Eröffnung am Samstag, 25.11.2017 um 19:00 Uhr

2017 wäre Ludwig Wilding (1927–2010) 90 Jahre alt geworden. Bereits 2006 zeigte die Stiftung in einer umfangreichen Präsentation das lebendige Werk des Künstlers, der sich vor allem mit Fragen der Wahrnehmung auseinandersetzte und im Umkreis der Op Art-Bewegung zu sehen ist. In dieser Geburtstagsausstellung liegt der Fokus auf bislang noch nicht gezeigten Stiftungswerken.